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Free Airdrops / No Scams

FAQs DEUTSCH

Wie bekommt man kostenlose Kryptowährung

Hier gehts zur Erklärung: LINK

Was brauche ich für meine Kryptowährung

Hier geht es zu der Erklärung: LINK

Um an Airdrops teilnehmen zu können, braucht man gar nicht viel.

  1. Erstellen Sie eine komplett neue Email die Sie nur für Airdrops verwenden (ich empfehle Google*)
  2. Bei manchen Airdrops muss man Apps runterladen und braucht dementsprechend ein Android oder Ios Gerät. Sehr gut ist ein altes Android Telefon, damit man immer Zugriff auf die Apps hat. Teilweise muss man Wallets als App runterladen und bekommt dort die Auszahlung der Token (eher selten). TIPP: Sie können auch einen Android Emulator am Pc benutzen. Ich selbst benutze den kostenlosen BlueStacks Emulator und lade alle Apps damit herunter.
  3. Es empfiehlt sich eine alte PrePaid Karte zu nutzen, oder sich eine neue zu kaufen. Ich selbst nutze eine Karte von Netzclub. Die ist kostenlos und hat sogar noch eine Internetflatrate dabei (zu Netzclub). Ich zumindest möchte meine private Telefonnummer nicht an diverse Firmen im Ausland geben... sicher-ist sicher!
  4.  Es ist üblich, dass man bei Facebook und Twitter verschiedene Posts der Krypto-Firmen teilen und liken muss, um am Airdrop teilnehmen zu können. "Damit Sie sich ihre privaten Accounts nicht mit Airdrops zupflastern müssen, sollten sie sich jeweils neue Accounts in den sozialen Netzwerken erstellen.
  5. Ganz wichtig ist natürlich ein Wallet, damit sie die Token aus den Airdrops überhaupt bekommen können. Über den Link "Was brauche ich für Airdrops" finden Sie entsprechende Wallets und meine Empfehlungen.
  6. Damit die Token vom Wallet in Geld umgewandelt werden können, braucht man einen Account an einem Exchange. Welche Exchanges zu empfehlen sind, können sie ebengalls auf der seite "Was brauche ich für Airdrops" nachlesen.

Es gibt viele verschiedene Airdrops. Ich zähle hier die Vorteile der verschiedenen Wege auf.

  • Telegram Airdrops: Airdrops bei denen man mit einem Bot in Telegram kommuniziert, sind mit die einfachsten, da der Bot einem alle nötigen Informationen nacheinander zur verfügung stellt. Da man sich hierbei nicht anmelden muss, muss man seine Email und Wallet Adresse an den Bot senden, nachdem man alle Aufgaben gelöst hat. Bei diesen Airdrops ist es auch möglich, die angegebenen Daten später noch einmal zu verändern. Zudem gibt es in den meisten Fällen einen referral-Link, um weitere Token durch geworbene Nutzer zu bekommen.

  • Google Form: Die Google Form ist einfach verständlich und beinhaltet alle nötigen Informationen, die man für den Airdrop braucht. Ein Problem an Google Formen ist die Tatsache, dass diese leicht zu kopieren sind und somit könnten auch Hacker solche Formen verbreiten. Aus diesem Grund sollte man immer darauf achten, dass der Link von einer Vertrauenswürdigen Quelle kommt. Bei der Google Form muss ebenfalls die Email und die ETH Wallet Adresse angegeben werden.

  • EtherFlyer: EtherFlyer ist ein Exchange bei dem es oft sogenannte "giveaways" gibt. Das gute an EtherFlyer ist, dass man einen Account hat, indem ein Wallet integriert ist. Die EtherFlyer Form ist intelligent und erkennt wiederkehrende Nutzer. Bei dieser Form muss man nur Links öffnen und anschließend auf bestätigen drücken, um Token zu bekommen. Die Token erscheinen sofort nach Ende des "giveaway" im persönlichen EtherFlyer Exchange Wallet und können von dort aus auch gehandelt und an andere Wallets -zB. Exchanges gesendet werden.

  • Gleam: Gleam funktioniert ähnlich wie Etherflyer und erkennt wiederkehrende Benutzer. Die Auszahlung erfolgt allerdings auf Ihr eigenes Wallet (zB. Trust Wallet) und kann von dort aus gehandelt werden, sobald der Token an einem Exchange gelistet ist.

  • Webseiten-Form: Es gibt auch immer wieder Airdrops, die direkt auf den Webseiten der Firmen gehostet werden. In den meisten Fällen ist dies auch mit einer Account registrierung und teilweise auch mit einer KYC verifizierung verbunden. Ich selbst bin kein Fan von diesen Airdrops, da ich es nervig finde, Token in einer Million Accounts liegen zu haben. Diese Token kann man am Ende meist gar nicht auszahlen, da sie für ein Withdrawal nicht ausreichen. Ich möchte diese Airdrops nicht als Scam bezeichnen, aber wirklich bringen tun sie wohl nichts. Ich teile diese Airdrops nur selten, da ich keine Lust habe, meine Zeit zu verschwenden.

  • WO AUCH IMMER DER AIRDROP STATTFINDET, GEBEN SIE NIEMALS IHRE PRIVATE KEYS HERAUS
  • ZAHLEN SIE NIEMALS ETWAS EIN, UM IHRE TOKEN ZU BEKOMMEN
  • VERZICHTEN SIE AUF KYC (know your customer) AIRDOPS

Viele werden sich fragen, ob es denn auch wirklich Auszahlungen der Token gibt, oder ob man betrogen wird. Ich teile dazu gern einen Screenshot von meinem Wallet, dass ich erst seit 2 Wochen nutze.

Verwaltung der Accounts: Erstellen Sie sich eine Text-Datei in der Sie alle ihre Accounts abspeichern. Sie werden diese sehr häufig brauchen, um die Airdrops zu bestätigen. Dort wird dann der Twitter Name, oder auch der Twitter Link abgefragt und sie müssen auch bei jedem Airdrop Ihre Wallet-Adresse angeben, um die Token zu bekommen. Speichern sie sich diese Daten alle in eine Text-Datei, damit sie nicht ständig nachdenken müssen (es können leicht 10-15 Accounts werden).

  • Erc20 Wallet
  • Stella Wallet
  • Neo Wallet
  • Name
  • Email
  • Telegram
  • Twitter
  • Facebook
  • Instagram
  • Youtube
  • Medium
  • Discord
  • Reddit
  • Linked In
  • Bitcoin Talk
  • V-Kontakte
  • Telefon
  1. Sie müssen sich etliche Seiten Speichern und oft auf verschiedenste Accounts zugreifen können. Damit Sie nicht durcheinander kommen, mit ihren persönlichen Konten und Daten, laden Sie sich den "GoogleChrome Portable Browser" herunter. Dieser Browser muss nicht installiert werden und funktioniert aus einem normalen Ordner heraus. Sie können davon so viele Browser erstellen wie sie wollen und in jedem eine andere Identität haben, ohne ständig die Accounts zu wechseln. Gerade für Airdrops ist das sehr zu empfehlen. Dieser Browser kann auch von einem Datenstick ausgeführt werden und ist somit überall einsetzbar und kann ggf. in einem Tresor aufbewart werden. * Wer ein Smartphone benutzt, sollte sich ebenfalls einen extra-Browser herunterladen und mit den neu erstellten Accounts füttern.
  2. Lassen sie den Browser selbst Passwörter erstellen und verwalten. Somit haben sie für jeden Account ein anderes starkes Passwort und müssen sich nichts merken. In den Einstellungen des Browsers finden sie die gespeicherten Passwörter und können diese auch ausdrucken.
  3. Man darf nie vergessen, dass es bei Airdrops im weiteren Sinn um Werbung für Firmen geht und man weiß nicht, ob die Daten nicht doch eines Tages an Callcenter oder andere Firmen weitergegeben werden. Die Firmen kommen aus der ganzen Welt und nirgens sind die Datenschutzgesetze so streng wie hier in Deutschland. Ich empfehle immer so annonym wie möglich zu bleiben.
  4. Geben Sie niemals den PrivateKey des Wallets raus und senden immer nur den öffentlichen Schlüssel. Wenn Sie aufgefordert werden etwas einzuzahlen um ihre Token zu bekommen, lassen Sie die Finger davon und löschen den entsprechenden Account.* Sie selbst müssen darauf achten, dass sie nicht an Scams geraten. Wir versuchen so gut wie möglich zu verhindern, dass sich hier Scam-Airdrops einschleichen, doch 100% verhindern können wir es nicht. Solange Sie niemals echte private Daten herausgeben, sind Sie auf der sicheren Seite.

Für Airdrops muss man geduldig sein, da es teilweise Monate dauert, bis die Token ausgezahlt werden.

Auch nach der Auszahlung muss man noch warten, bis der Token tatsächlichen Profit macht. Um dabei den Überblick  zu behalten empfiehlt sich eine Kombination aus Apps auf dem Smartphone. Mehr dazu im nächsten FAQ

Wer keine Lust hat in etlichen Accounts nach den Kursen zu sehen, kann sich "BitUniverse" auf dem Smartphone installieren und ganz einfach alle Wallet und Exchange Accounts damit verbinden. Ich selbst nutze diese App und bin damit sehr zufrieden. Das Portfolio erstellt sich automatisch aus allen verbundenen Accounts und zeigt auch jede einzelne Transaktion und den jeweiligen Gewinn oder ggf auch Verlust pro Transaktion an. Die App ist leicht zu bedienen und auch einfach zu verstehen. Das verbinden der Accounts funktioniert auch ganz leicht über einen Code den man mit dem Telefon einscannt.

Warum nicht alle Airdrops geshared werden

Wir teilen nicht alle Airdrops auf der Seite. Einige Airdrops bringen nur 0.50€ und verlangen dafür einen App Download und pipapo. Solche Airdrops mögen für Menschen in Ländern interessant sein, in denen man von einem Euro am Tag leben kann, aber für uns ist ein solcher 0,50€ Airdrop eher verschwändete Zeit.

Wie bereits erwähnt, werden auch keine Airdrops geshared bei denen KYC (know your customer) verifikation nötig ist. Wir möchten keine persönlichen Daten an Firmen in Asien und Co freigeben. Wir können nie wissen, was mit diesen Daten passiert, da die Datenschutzgesetze in anderen Ländern ganz anders sind.


WER NOCH WEITERE FRAGEN HAT, DARF MICH GERN ÜBER DAS KONTAKFORMULAR ANSCHREIBEN.